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Martin Studer-Müller absolvierte die Kapellmeisterausbildung an der Musikhochschule in Bern bei Dr. h.c. Ewald Körner. Wesentliche Impulse für seine Weiterbildung und seine derzeitige berufliche Tätigkeit erhielt er durch Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Yehudi Menuhin, Simon Rattle, Antal Dorati, Kurt Sanderling, Vladimir Ashkenazy, Vadim Repin, Nikolaus Harnoncourt und Ilja Musin.

Er wirkt derzeit unter anderem als Künstlerischer Leiter der Schweizer Philharmonie, der Akademischen Philharmonie Schweiz und des von ihm 1990 gegründeten Neuen Zürcher Orchesters.

Daneben dirigiert er renommierte Berufsorchester im In- und Ausland. In jüngster Zeit erhielt er Einladungen für Gastdirigate u.a. nach New York, nach Deutschland, Tschechien und in die Slowakei. Von 1998 - 2004 war Martin Studer-Müller zudem Künstlerischer Leiter und Intendant der Interlakner Musikfestwochen. Seit Anfang 2005 ist er teilzeitig als Geschäftsführender Direktor von Musik-Nachwuchs Schweiz (MuNaS) tätig, und im Mai 2005 übernahm er zusätzlich die Leitung als Festivaldirektor und Intendant der neu ins Leben gerufenen Schweizer Musikfestwochen (SMF).

CD-Aufnahmen in der Schweiz und in Deutschland mit namhaften Solisten und internationalen Preisträgern, sowie Medienarbeit (Zeitungen, Radiosendungen) ergänzen seine bisherige Laufbahn.

Martin Studer-Müller ist Preisträger mehrerer internationaler Dirigentenwettbewerbe. Von der Staatlichen Musikhochschule in Bishkek (Kirgisien) erhielt er 1998 für seine Verdienste im Rahmen der dort geleisteten musikalischen Aufbau- und Weiterbildungsarbeit den Titel eines Ehrenprofessors verliehen.

Die kontinuierliche Förderung junger Orchester-MusikerInnen und SolistInnen sowie das Näherbringen der klassischen Musik auch einem jüngeren Publikum betrachtet er als eine seiner zentralen Aufgaben. Sein wichtigstes Anliegen aber ist es, die Lust und Freude an der Musik und am musikalischen Erleben auf das Orchester und das Publikum zu übertragen.


Johannes Meister erhielt seine künstlerische Ausbildung an den Musikhochschulen in Köln und Wien. Nach dem Diplom in Orchesterdirigieren besuchte er Meisterkurse bei Gerd Albrecht und Leonard Bernstein, sowie bei Helmuth Rilling und Eric Ericson.

Sein erstes Engagement führte ihn 1987 erstmals in die Schweiz, wo er am Luzerner Theater als Chordirektor verpflichtet wurde. Anschliessend begann seine regelmässige Tätigkeit als Gastdirigent bei deutschen Rundfunkchören.

Zudem übernahm er Aufgaben am Konservatorium, an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik und an der Musikschule Luzern. Von 1994 bis 1998 wurde Johannes Meister als Chordirektor an die Wiener Staatsoper berufen.

1998 kehrte er in seine Schweizer Wahlheimat zurück. Seitdem teilt er seine Aufgaben zwischen der Leitung diverser Chöre in Zug und regelmässigen Verpflichtungen als Atelierleiter und Gastdirigent im In- und Ausland.

Kontakt und weitere Infos unter: johannesmeister@bluewin.ch

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