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H. Schneeberger
K. Lessing
J. Graf
E. Oltiványi
J. Lüpold
B. Kandler
F. Cordeiro
N. Wildi
M. Kreis
M. Weidmann

 


Violine, Solist

Hansheinz Schneeberger wurde 1926 in Bern geboren. Bereits mit sechs Jahren begann er Geige zu spielen. Seine Studien absolvierte er bei Walter Kägi am Konservatorium Bern (heute: Hochschule der Künste, Abteilung Musik) und schloss dort 1944 mit Diplom ab. Daran schlossen sich Studien bei Carl Flesch in Luzern sowie später  -  auf Rat von Jacques Thibaud  -  in Paris bei Boris Kamensky.

1948 begann er seine Unterrichtstätigkeit, die über viele Jahrzehnte dauern sollte. Zuerst war er Lehrer an den Konser-vatorien in Bern und Biel, und 1961 übernahm er die Leitung einer Meisterklasse für Violine an der Musikakademie Basel.

 

Daneben gab er zahlreiche, z.T. auch mit Konzerten verbundene Meisterkurse und nahm an renommierten Projektwochen teil (u.a. 1984 in Kusatsu, Japan, 1985 in Korea, 2001 bei der Isan Yun - Gesellschaft Leipzig).

Als Kammermusiker (z.B. 1952 - 1958 mit seinem eigenen Streichquartett), Konzertmeister des NDR - Orche-sters in Hamburg (1958 - 1961), vor allem aber auch als gefeierter Solist war Hansheinz Schneeberger  -  neben seinem vielseitigen und langjährigen Unterrichten  -  immer auch selber als praktischer Musiker tätig. Neben Werken, die er  -  wie Frank Martins Violinkonzert   -  uraufgeführt hat, verbanden ihn darum auch viele solistische Auftritte mit renommier-ten Orchestern wie dem Orchestre de la Suisse Romande und mit zahl-reichen andern berühmten Musikerpersönlich-keiten wie Ernest Ansermet (u.a mit Aufführungen in Wien, Warschau, Stanford und an der Weltausstellung in Montreal), Klaus Huber (in Winterthur mit seinem Stück „Temperata“), Francis Travis und Heinz Holliger. Mit letzterem hat er auch das Berg - Violinonzert letztmals in der Saison 1995 / 1996 in Basel, Freiburg im Breisgau, Stuttgart und Köln aufgeführt. Dazu gesellten sich unzählige Auftritte an Festivals wie an den Festwochen von Prades (1965 und 1966), am Lockenhaus - Festival (1986 - 1988), am Mondsee - Festival (1988 - 1990) und an den Itinger Pfingstkonzerten „Klänge der Nacht“, um nur einige zu nennen. Aber auch in kleineren Formationen (z.B. 1986 mit dem Gitarristen Rudolf Wangler in die damalige Sowjetunion) oder gar allein (wie 1972 und 1973 mit zyklischen Aufführungen von Bachs Solowerken für Geige in Basel und Bern) unternahm Hansheinz Schneeberger ausgedehnte Konzerttourneen.

Für sein vielseitiges und langjähriges Wirken erhielt Hansheinz Schneeberger neben andern Auszeichnungen 1971 den Preis der British American Tobacco Organisation und 1995 von der Stadt Zwickau den Robert Schumann - Preis.

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Violine, Solist

Kolja Lessing, einer der vielseitigsten Musiker unserer Zeit, hat als Geiger und Pianist durch seine Verbindung von interpretatorischer und wissenschaftlicher Arbeit dem Musikleben prägende Impulse verliehen. Durch seinen Einsatz wurden z. B. Georg Philipp Telemanns Violinfantasien und Johann Paul Westhoffs Violinsuiten ebenso für den Konzertsaal wieder entdeckt wie auch viele bedeutende Klavierwerke von Komponisten des zwanzigsten Jahrhunderts. Neben Philipp Jarnach sind hier vor allem die Schreker-Schüler Berthold Goldschmidt, Felix Petyrek, Karol Rathaus, Ignace Strasfogel und Grete von Zieritz zu nennen.

 

International ausgezeichnete CD-Produktionen dokumentieren diese stilistisch differenzierte Auseinandersetzung mit Repertoire des Barocks bis hin zur Moderne, das Standardwerke wie Raritäten gleichermaßen umfasst.

Kolja Lessings weltweite Konzert- und Aufnahmetätigkeit als Geiger und Pianist beinhaltet sowohl die Zusammenarbeit mit führenden Orchestern unter Dirigenten wie Yakov Kreizberg, Nello Santi und Lothar Zagrosek als auch verschiedenste kammermusikalische Projekte. Dabei ziehen seine thematisch strukturierten Solorecitals besondere Aufmerksamkeit auf sich. In Anerkennung seines Engagements für verfemte Komponisten wurde ihm 1999 der Johann-Wenzel-Stamitz-Sonderpreis verliehen.

Zahlreiche Uraufführungen von Violinwerken, die Komponisten wie Haim Alexander, Abel Ehrlich, Jacqueline Fontyn, Berthold Goldschmidt und Hans Vogt eigens für Kolja Lessing schrieben, spiegeln sein internationales Renommee ebenso wie regelmäßige Einladungen zu Meisterkursen in Europa und Nordamerika.

Bereits 1989 wurde er als Professor für Violine und Kammermusik an die Würzburger Musikhochschule berufen; seit dem Jahre 2000 wirkt er in gleicher Funktion an der Musikhochschule Stuttgart. Seine eigene grundlegende musikalische Ausbildung erhielt Kolja Lessing bei seiner Mutter und später bei Hansheinz Schneeberger in Basel, wo er sich auch kompositorischen Studien widmete. Prägende künstlerische Anregungen gewann er darüber hinaus aus der Zusammenarbeit mit Berthold Goldschmidt, Ignace Strasfogel und Zoltán Székely.

 

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Sopran, Solistin

Judith Graf, Sopran, geboren in Rüti im Kanton Zürich, spielte während zehn Jahren Violine, bevor sie ihre Gesangsausbildung am Konservatorium in Zürich bei Prof. Carol Smith begann. Nach dem Lehrdiplomabschluss 1987 bei Ruth Rohner, führten sie weitere Studien nach London zu Vera Rozsa sowie an die berühmte Juilliard School in New York.

Sie besuchte Meisterkurse bei KS Edith Mathis an den IMF Luzern sowie bei Luisa Bosabalian in Weimar. Daneben war sie Preisträgerin und Stipendiatin der Stiftung Ernst Göhner Zug sowie der Migros.

Judith Graf ist sowohl im In- wie auch im Ausland eine gefragte Opern- und Konzertsängerin. Sie singt die grossen Mozart - Partien ihres Fachs (Pamina, Fiordiligi, Contessa, Donna Elvira, Vitellia) sowie zahlreiche Rollen vom barocken bis zum zeitgenössischen Repertoire (u.a. Poppea von Monteverdi, Tatjana in „Eugen Onegin“ von Tschaikowsky, die Marguerite der gleichnamigen Oper von Gounod, die Titelpartie der „Anna Bolena“ von Donizetti, Opern von H.W. Henze, G.A. Derungs, G. Schedl).

Judith Graf tritt u.a. an Opernhäusern wie Staatstheater Stuttgart, Landestheater Salzburg, Théâtre Municipal de Lausanne, Musiktheater Biel etc. auf.

Eine rege Konzerttätigkeit führte Judith Graf bisher in alle grossen Schweizer Konzertsäle und in Deutschland nach München, Karlsruhe und Düsseldorf, sowie nach Österreich, Frankreich, Rumänien, Bulgarien und Japan. Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Armin Jordan und Dimitrij Kitajenko zusammen und trat mit den wichtigsten Werken von Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, Bruckner, Dvorak, Rossini und Verdi auf.

Rundfunkaufnahmen, CD-Einspielungen, zahlreiche Rezitals im In- und Ausland sowie seit 1999 auch pädagogische Tätigkeit ergänzen ihre bisherige Laufbahn.

Kontakt und weitere Infos unter: jugraf@freesurf.ch

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Sopran (Solistin)
Eva Olitvanyi

Die gebürtige Zürcherin absolvierte ihr Gesangsstudium bei Jane Thorner-Mengedoht an der dortigen Musikhochschule. Am Opernstudio Biel setzte sie ihre Studien fort und sang am ortsansässigen Theater  ihr ersten Partien, so u.a. die Rollen der Olympia, Konstanze und Lucy.

Operngastspiele führten sie mit Mozart- und Strauss-Partien an verschiedene Häuser Grossbrittaniens, nach Kopenhagen, Luzern, Zürich, Brüssel und Neapel.

Eva Oltiványi hat mit Dirigenten zusammengearbeitet wie Dirk Brossé, Howard Griffiths, Helmuth Rilling, Jiri Belohlavek, Maximiano Valdés, Pierre Cao, Jordi Savall und Ralph Weikert; so entstanden verschiedene CD- und Rundfunkaufnahmen im In-und Ausland.

Seit 1990 nimmt sie regelmässig an der Projekten des Zürcher Vokal Ensemble teil. Dieses Ensemble unter der Leitung von Peter Siegwart bringt in kleiner Besetzung Werke von der Renaissance bis zur Moderne zur Aufführung,  wobei ganz besonders das zeitgenössische Repertoire gepflegt wird und somit auch viele eigens für das Ensemble komponierte Stücke zur Aufführung gelangen.

Neben ihrer regen Konzerttätigkeit im In-und Ausland widmet sich Eva Oltiványi mit viel Engagement dem Unterrichten, zurzeit auch als Gastprofessorin am Konservatorium Antwerpen.

Kontakt und weitere Infos unter: eva_ oltiványi@hotmail.com

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Alt (Solistin)

Judith Lüpold ist in Interlaken (CH) aufgewachsen und begann neben dem Besuch des Staatlichen Seminars Bern ihre Ausbildung in Gesang und Tanz in Bern und Zürich. Zu Beginn engagierte sie sich vorwiegend im Bereich Tanztheater und Musical.

1996 schloss sie das Lehrdiplom in Gesang am Konservatorium Bern bei Ingrid Frauchiger ab; im Sommer 1999 beendete sie ihre Studien an der Konzertklasse von Jane Thorner-Mengedoht.

Sie besuchte Meisterkurse und Coachings, u.a. bei Prof. Kurt Widmer, Karin Ott, Carol Smith, Simone Raymond, Antoinette Faës, Prof. Siegfried Palm, Ewald Körner.

Wichtige sängerische und künstlerische Impulse erhielt Judith Lüpold durch die Zusammenarbeit mit Thomas Barthel und Luise Gaugler und den Dirigenten Ewald Körner, Klaus Sonnenburg, Andres Joho, Howard Griffiths und Wieland Kuijken.

Judith Lüpold  pflegt eine rege Konzerttätigkeit in der Schweiz und im Ausland als
Lied- und Oratoriensängerin und verfügt über ein breites Repertoire. Dieses reicht von Monteverdi über Bachs Passionen zu weiteren geistlichen Werken von Mozart, Mendelssohn, Dvorâk, Rossini bis hin zu zeitgenössischen Werken und Uraufführungen.

In den letzten zwei Jahren folgten auch vermehrt Partien mit grosser Orchesterbesetzung (Stabat Mater Rossini und Dvorâk, die Altrhapsodie von Brahms und den „Angel“ in Elgars „Dream of Gerontius“) mit internationaler Besetzung. Als Solistin trat sie am Vivaldifestival in Venedig, u.a. San Marco und an den Murten Classics sowie in Melk auf – u.a. mit einer Uraufführung des römischen Barockkomponisten Francesco Foggia, die von Radio DRS II aufgezeichnet worden ist.

In der Oper und Operette sang sie folgende Rollen: Cherubino & Marcellina (Nozze di Figaro), Czipra (Der Zigeunerbaron), Dritte Dame (Zauberflöte), der Golde (Anatevka) sowie im Dezember 2004 in Zürich die Rolle der „Ruth“ in der Operette „Pirates of Penzance“, unter der Leitung von Howard Griffiths.

Im Juni 2005 hat Judith Lüpold eine CD mit Gotthelftextvertonungen von Willy Burkhard und Armin Schibler eingespielt.

Kontakt und weitere Infos unter: judithluepold@freesurf.ch

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Mezzosopran, Solistin

Barbara Kandler wurde in München geboren. Ihr Gesangsstudium begann sie am „Mozarteum“ Salzburg bei Heiner Hopfner. Nach dem 1. Diplom wechselte sie ans Konservatorium Basel in die Konzertklasse von Verena Schweizer. 1997 beendete sie das Studium mit dem Konzertreifediplom mit Auszeichnung. Eine Weiterbildung führte sie ans „Conservatoire de Région de Metz“ in die Meisterklasse von Udo Reinemann, die sie 1998 mit dem „Premier Prix de Perfectionnement“ abschloss.

Barbara Kandlers Opern- und Konzertätigkeit führte sie u.a. nach Stuttgart, wo sie 2001 im Rahmen der „Internationalen Bachwochen“ beim Eröffnungskonzert unter Leitung von Helmut Rilling mitwirkte. Mit grossem Erfolg verkörperte sie 2002 die „Klementia“ im multimedialen Opernprojekt „Sancta Susanna“ im Volkshaus in Zürich. Im selben Jahr war sie erstmals in der Altpartie der 2. Sinfonie von Gustav Mahler zu hören. Bei den Tiroler Wagnerfestspielen unter Leitung von Gustav Kuhn sang sie in den Sommern 2001, 2003 und 2004 die „Schwertleite“ in der Walküre.

Vermehrt ist sie in den letzten Jahren in Partien romantischer Komponisten zu hören, wie z.B. im Stabat Mater von Dvorak, Rossini, etc. Ein Höhepunkt war 2004 die „Anima“ in L. Perosis Werk „Transitus Animae“. Dieses Konzert wurde vom Schweizer Radio live aufgenommen.

Barbara Kandler ist Gewinnerin diverser Auszeichnungen bzw. Förderpreise wie z.B. Kiefer Hablitzel (1997) und Junger Künstler (1998). Im Jahre 2000 war sie Finalistin des „Internationalen Wettbewerbs für Wagnerstimmen“.

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Tenor, Solist

Der in Brasilien geborene Tenor studierte zunächst Informatik und Kommunikations- wissenschaften, bevor ihn sein starkes Interesse an Musik und Gesang  nach Deutschland führte. In Essen begann er sein Gesangsstudium bei Prof. Jagna Sokorska Kwika und wechselte danach an die Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy nach Leipzig zu Prof. Hans-Joachim Beyer.

Neben dem Studium besuchte er verschiedene Master Classes: bei  Maestro Elio Battaglia in Österreich und Italien ; bei Maestro Dr. William Johns in Italien ; bei Prof. Carlos Montane und  dem Vocal- Coach  Mark Phelps  an der Indiana University Bloomington USA, sowie bei  dem Dirigenten Prof. Fabio Luisi in Leipzig.

Konzerttätigkeiten mit den Tenorpartien aus Mozarts „Requiem“, Rossinis „ Petite Messe Solennelle“, Saint-Saens „Weihnachtsoratorium“, Ramirez „Misa Criolla“ u.a..
Bühnenerfahrungen sammelte er bereits mit den  Opernpartien des Alfredo in Verdis „La Traviata“(Freiberg), Lenski in Tschaikowskis „Eugen Onegin“(Leipzig), Tamino in Mozarts „Zauberflöte“ (Salvador, Brasilien) , Max in Webers „Der Freischütz“(Leipzig) , sowie der erste Fremde in Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“(Leipzig).

Kontakt und weitere Infos unter: acordeiro@web.de

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Tenor (Solist)
Nicolas Wildi

Martin Weidmann studierte Gesang bei Prof. Jakob Stämpfli in Bern. Nach dem Lehrdiplom folgte ein Aufbaustudium an der Hochschule „Felix Mendelssohn-Bartholdy“in Leipzig bei Prof. Regina Werner. Danach studierte er in der Meisterklasse bei Prof. Hans-Joachim Beyer.

Als Solist ist er in der Schweiz und in Deutschland tätig. Zu seinem Repertoire gehören u.a. „Weihnachtsoratorium“, „h-moll Messe“ und „Johannespassion“ von J.S.Bach; „Nelsonmesse“ und „Die Schöpfung“ von J. Haydn; „Petite Messe Solennelle“ und „Stabat Mater“ von G. Rossini.

Martin Weidmann war u.a. am Stadttheater Biel, an der Opéra de Fribourg, an den Landesbühnen Sachsen (Dresden-Radebeul), an der Oper Leipzig, am Opernfestival Merzig (Saarland) und an der Operettenbühne Sirnach engagiert. Sein Repertoire umfasst u.a. Osmin in „Zaide“ (W.A. Mozart), Deputierter in „Don Carlo“ (G. Verdi), Crespel in „Les Contes d’Hoffmann“ (J. Offenbach), Oberjustizrat Hasentreffer in „Der junge Lord“ (H.W. Henze), Jupiter in „Orpheus in der Unterwelt“ (J. Offenbach), Fiorillo in „Il barbiere di Siviglia“ (G.Rossini), Theseus in „A Midsummer Night’s Dream“ (B. Britten), General Bumm in „Die Grossherzogin von Gerlostein“ (J. Offenbach) und Figaro in „Le nozze di Figaro“ (W.A. Mozart).

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Bassbariton, Solist

Parallel zu seiner Primarlehrerausbildung, Abschluss 2000, studierte Michael Kreis in der Klasse von Prof. Jakob Stämpfli an der Hochschule für Musik und Theater Bern und schloss 2001 mit dem Lehrdiplom ab.

Anschliessend nahm er Unterricht bei Rudolf Rosen. Von 2001 bis 2004 absolvierte er ein Studium in der Gesangsklasse von Prof. Hans-Joachim Beyer an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig und schloss dort mit dem Konzertdiplom ab. Seither bildet er sich bei Prof Tiny Westendorp - de Bree weiter.

Michael Kreis übt eine eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland aus. Er erhielt u.a. Einladungen für Auftritte bei „Wratislavia Cantans“ in Polen (2001), bei den „Mendelssohn-Festtagen Leipzig“ (2002), an der „Styriarte Graz“ (2003 und 2004), an den „Barocknächten Frankfurt“ (2003), bei den Mendelssohn Festtagen in Leipzig und beim „Bodenseefestival“ (2005) sowie in der Slowakei mit der Slowak Sinfonietta und bei den Schweizer Musikfestwochen (2006).

Er ist festes Mitglied beim „Ensemble Lyrique“ mit solistischer Verpflichtung. Mit diesem Vokalensemble hatte er bisher Auftritte u.a. im Concertgebouw Amsterdam und im Wiener Musikverein. Zudem war er in der Saison 03/04 /05 als Gast beim Gewandhaus-Kammerchor zu Leipzig unter Morten Schuldt-Jensen und Herbert Blomstedt.

Im Rahmen seiner bisherigen Tätigkeit verband ihn eine Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Simon Schouten, Maurice van Lieschout, André Ducret, Jörg Ewald Dähler und Urs Schneider.

Michael Kreis widmet sich stark dem Liedgesang. So sang er u.a. Schuberts „Winterreise“ mit dem Hammerflügelspezialisten Tobias Schabenberger in der Schweiz und in Deutschland (2005), und von Hugo Wolf „Das italienische Liederbuch“. Und für 2007 ist von Johannes Brahms „Die schöne Magelone“ vorgesehen.

2000 und 2001 war er Gewinner des Migros-Stipendienwettbewerbs. CD- Produktion und Aufnahmen für den Oesterreichischen und Niederländischen Rundfunk ergänzen seine bisherige Tätigkeit.

Internet - Kontaktadresse und weitere Infos unter: www.michaelkreis.ch

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Bass, Solist

Martin Weidmann studierte Gesang bei Prof. Jakob Stämpfli in Bern. Nach dem Lehrdiplom folgte ein Aufbaustudium an der Hochschule „Felix Mendelssohn-Bartholdy“in Leipzig bei Prof. Regina Werner. Danach studierte er in der Meisterklasse bei Prof. Hans-Joachim Beyer.

Als Solist ist er in der Schweiz und in Deutschland tätig. Zu seinem Repertoire gehören u.a. „Weihnachtsoratorium“, „h-moll Messe“ und „Johannespassion“ von J.S.Bach; „Nelsonmesse“ und „Die Schöpfung“ von J. Haydn; „Petite Messe Solennelle“ und „Stabat Mater“ von G. Rossini.

Martin Weidmann war u.a. am Stadttheater Biel, an der Opéra de Fribourg, an den Landesbühnen Sachsen (Dresden-Radebeul), an der Oper Leipzig, am Opernfestival Merzig (Saarland) und an der Operettenbühne Sirnach engagiert. Sein Repertoire umfasst u.a. Osmin in „Zaide“ (W.A. Mozart), Deputierter in „Don Carlo“ (G. Verdi), Crespel in „Les Contes d’Hoffmann“ (J. Offenbach), Oberjustizrat Hasentreffer in „Der junge Lord“ (H.W. Henze), Jupiter in „Orpheus in der Unterwelt“ (J. Offenbach), Fiorillo in „Il barbiere di Siviglia“ (G.Rossini), Theseus in „A Midsummer Night’s Dream“ (B. Britten), General Bumm in „Die Grossherzogin von Gerlostein“ (J. Offenbach) und Figaro in „Le nozze di Figaro“ (W.A. Mozart).

Internet - Kontaktadresse und weitere Infos unter: mweidmann@gmx.net

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